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Holländisch lernen in Belgien & Holland

Sie haben beruflich mit der holländischen Sprache zu tun und wünschen einen Holländisch-Sprachkurs? Oder Holländisch ist eine ihrer Lieblingssprachen, die Sie unbedingt besser beherrschen möchten?

Alles ist möglich!

Nicht nur in Belgien gibt es ein interessantes Angebot an Holländisch-Sprachschulen und Holländisch-Lehrkräften sondern auch in Holland wie beispielsweise in Rotterdam oder Amsterdam. In Belgien befinden sich die Holländisch bzw. Niederländisch-Sprachschulen insbesondere in Antwerpen oder bei Brüssel in der Nähe.

Wie Sie vielleicht bereits schon wissen, dauert ein Sprachaufenthalt eine Woche bis mehrere Monate. Dies werden Sie dann selbst bestimmen! Für die Unterkunft sorgen gewöhnlich die Sprachreiseunternehmen oder die Sprachschulen vor Ort. Was auf jedem Fall empfohlen wird ist, den Sprachaufenthalt im Voraus zu buchen. So sichern Sie sich nicht nur einen Platz an der Schule, sondern können auch betreffend die Unterkunft Wünsche anbringen.

Sie sehen also, Sprachen lernen geht einfacher, als es scheint. Ort wählen, Sprachreise & Unterkunft buchen und schon geht’s los!

Holländisch_lernen

Damit Sie noch einen besseren Einblick in die holländische Sprache enthalten, vermitteln wir Ihnen hier noch ein paar Fakten. Die niederländische Sprache stammt vom germanischen Zweig ab und ist Amtssprache in den Niederlanden , Belgien, Suriname, den niederländischen Antillen und Aruba. Insgesamt gibt es etwa 25 Millionen Menschen die Niederländisch sprechen. Mehr Informationen finden Sie aber unter Wikipedia.

Viel Spaß beim Niederländisch lernen!

Add comment Oktober 23, 2009

Sinnliche Schweiz

Wer einen Sprachaufenthalt in Lausanne absolviert oder in der italienischen Schweiz Italienisch lernt, bereichert nicht nur seine Sprachkenntnisse, sondern auch seine 5 Sinne. Lesen Sie selbst…

Käse, Kuhglocken und Kühe. Wer das hört, der denkt unmittelbar an die Schweiz, und das zu Recht. Die Schweiz jedoch lässt sich nicht in wenige Worte fassen, wenn man das reichhaltige Angebot dieses kleinen Landes vollständig beschreiben möchte. Erlebnisreisen quer durch die Schweiz vermitteln einen ersten Eindruck, versetzen ins Staunen, öffnen die Türen in ein Land, dessen Geschichte man auf Schritt und Tritt verfolgen kann, in jeder Ecke der Schweiz. Wirft man einen näheren Blick auf das kunterbunte Treiben der 26 Kantone, so wird man kund, dass in verborgenen Winkeln und Gassen Erlebnisse kauern, die nur darauf warten beim Schopf gepackt zu werden. Erlebnisse, die weit über seine Klischees hinausreichen und Einblick in die unerschütterliche Wiege der Schweiz verschaffen. In die Kultur, die geprägt ist von der freiheitsliebenden Heldenfigur Wilhelm Tell, über eine Tradition, die nicht vor der Zukunft zurückschreckt und einem Volk, das manchmal als eigenartig erklärt wird, seine Besucher jedoch mit aller Freundlichkeit, Herzlichkeit und regem Frohmut begrüßt.

Abtauchen in das Land der fünf Sinne
Schweizer Bewohner haben es nicht leicht, ihr Heimatland in wenigen Worten zu beschreiben, da ihre unglaubliche Vielfalt strotzt und Geschmacksrichtungen aller Art auf ihre Kosten kommen. Ein Versuch, das kunterbunte Angebot auf unsere 5 Sinne aufzuteilen, ergäbe Folgendes:

1 Die Schweiz sehen
Die Schweiz mit den Augen erfassen heißt sie beobachten, sich ihrer Erscheinung bewusst werden. Sich den hohen, majestätischen Bergen und hügeligen Täler annähern, den Blick auf die mit Geranien geschmückten Fassaden richten, Bergdörfer besichtigen, die von schroff abhängenden Felsabschnitten eingerahmt werden und einen zeitlosen Eindruck vermitteln, sich des modernen Zeitgeistes gewahr werden, der in den pulsierenden Städten herrscht. Die Schweiz hat alles, um das Auge zu verwöhnen und die Erlebnisse zu bereichern, die als Erinnerungen weiter schwelgen.

2 Die Schweiz hören
Bekanntlich steht die Schweiz für vier Landessprachen; Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Wiederum pflegt jeder einzelne Kanton seine eigenen sprachlichen Gepflogenheiten, die einander als Dialekte unabhängig gegenüber stehen. Geht man über zu den mit Blumen gesäumten Landschaften, wo Spatzen zwitschern, Kühe muhen, Schafe bläken und Bauern mit erhobener Stimme ihre Tiere eintreiben, so kann man der Schweiz buchstäblich „zuhören“. Ein Land, das aus einem kunterbunten Gemisch aus Klängen, Tierstimmen, Sprachen, Glockenläuten und vielem mehr besteht. Balsam für die Ohrmuscheln.

3 Die Schweiz riechen
Frische Alpenluft. Frischer Käse. Frische Kräuter aus dem Kräutergarten. Nicht nur das vorangegangene riecht betörend, sondern auch wenn wochentags durch die von Markthändlern und Markthändlerinnen gesäumten Strassen geschlendert wird und es nach feinem Gemüse und reifen Früchten riecht oder beim Passieren der verschiedensten Essbuden, von denen feine Düfte ausgehen und deren Kulturenvielfalt der Schweiz ein Hauch von fernem Orient, hohem Norden und Südamerika verleiht.

4 Die Schweiz schmecken
In kalten Wintertagen, bei brütender Sommerhitze, bei Wind und Wetter steht die Schweiz für kulinarische Spezialitäten. Zu essen gibt es Rösti in allen Varianten, Fondue aus Käse, mit Fleisch oder gar aus Schokolade sowie urtypische Weine aus sonnengereiften Trauben, die den Gaumen auf kleine Käse-Häppchen und „amuses bouche“ anregen. Eine Reise durch die Gastronomie der Schweiz ist aufregend und sollte deshalb bei einem Besuch auf keinen Fall ausgelassen werden.

5 Die Schweiz abtasten
Der Weg in die Schweiz lohnt sich, besieht man die fulminanten Erlebnisse, die auf einen warten. Rauschende Bergbäche in verlassenen Bergtälern, wo Ziegen, Schafe und Kühe auf blühenden Wiesen weiden. Urchige Städte, abgelegene Bergdörfer, in deren gepflegten Gassen und Strassen eine Schweiz zu Tage kommt, die immer wieder aufs Neue fasziniert. Mit Blumen, historischen Figuren und Zeichnungen geschmückte Fassaden, die Zeitgeist widerspiegeln und mit Liebe unterhalten werden, zeitlose Dorffeste mit Jodelgesang und traditionellen Trachten, die Tradition, Geschichte und Kulinarisches auf einen Nenner bringen.

Urchig moderne Schweiz

Die Schweiz ist ein Land der Kontraste. Wo grüne Wiesen neben pulsierenden Städten existieren und das Hackbrett neben heißen Technorhythmen seine Geschichte weiterspinnt und wo exotische Gerichte mit traditionellen Speisen eine Fusion ergeben. Ein Land, das nicht nur auf verzaubernden Fotos authentisch erscheint, sondern dann, wenn seine Formen und Farben in aller Hülle Fülle auf eigene Faust erkundet werden. Ein Land, das fasziniert, bei Regenschauer, Hitze, Schnee oder Föhn.

Add comment Juni 30, 2008

Malta – eine Inselgruppe, die es in sich hat.

Malta ist eine Anlegestelle für Reiselustige. Eine Welt in der man „Qarnita stuffat“, ein Tintenfischragout, isst und in malerischen Buchten Kinnies schlürft, Maltas Spezialgetränk aus Bitterorangen und Wermutkräuter sowie Tempel bewundert, die aus der längst vergangene Megalithkultur stammen. Ein beeindruckender Inselarchipel im Mittelmeer, zwischen Sizilien, Tunesien und Libyen, dessen beiden Sprachen, Maltesisch und Englisch, die Kulturvielfalt widerspiegeln, die seit Jahrhunderten dort vorherrscht.

Malta hält das, was sie verspricht. Wer sich auf ein Abenteuer mit ihr einlässt, kann sich auf unverwechselbare Erlebnisse freuen, die bereichern. Ein Malta, das in einem Insel-Wettkampf, einen der sicheren Plätze einnehmen würde. Lassen Sie sich zum Beispiel bei einem Sprachaufenthalt in Malta auf ein Stückchen Paradies auf Erden.

Bevor wir genauer auf die Attraktionen eingehen, die ihren Besuch mit Staunen und Freude erfüllen, werfen wir zuerst einen Blick auf die erlebnisreiche Entstehungsgeschichte Maltas.

So hat Malta Wurzeln geschlagen

Eines steht fest, Maltas Geschichte schlägt lange Wurzeln. Man nimmt an, dass 600 Jahre vor Christi Geburt, Malta bereits besiedelt worden sei und zwar von sizilianischen Siedlern (600 v.Chr.). Aber auch die Römer (395) und Araber (870) nahmen Besitz von ihr, ebenfalls Napoleon (1798). Ein ausschlaggebender Punkt in der Maltesischen Geschichte ist, dass Malta Kolonie des Vereinigten Königreichs Großbritannien (1813-1964) war.

In den Jahren darauf schlagen Fakten auf Fakten.

- Maltesisch wird neben Englisch Amtssprache (1934)
- Malta erleidet heftige Schäden im Zweiten Weltkrieg
- Unabhängigkeit Maltas innerhalb des British Commonwealth (1964)
- In Malta wird die Republik ausgerufen (1974)
- Malta tritt der EU bei (2004)
- Offizielle Währung – der Euro (2008)

Wundersame Reisen durch den maltesischen Archipel

Dass Malta ein Paradies für Sprachschüler Tauchfreunde, Inselliebhaber, Ruhesuchende, Sonnenanbeter ist, behaupten nicht nur die maltesischen Inselbewohner, sondern auch von der Insel faszinierte Touristen, wissensdurstige Journalisten, leidenschaftliche Tauchfreunde und eifrige Schüler, die eine Sprachreise in Malta absolvieren. Eine Insel, die mit seinem vielfältigen Angebot überrascht.

Buchten, wie die Welt sie noch nie gesehen hat

Von St. Peters Pool, eine von weißen Felsplatten gesäumte Bucht, die von Marsaxlokk aus erreicht werden kann, über die romantische, kleine Bucht Ghar Lapsi im Südwesten der Insel Malta bis hin zur Gnejna Bay, wo die Ruhe auf einen einsamen Badeplausch einlädt. Gozos San Blas Bay, deren Sandstrand Lust auf Entspannung und Sonnenbaden bereitet. Der maltesische Inselarchipel wird von verlockenden Buchten und Bademöglichkeiten gesäumt, in denen Badegäste sich reinem Vergnügen hingeben und Fotos knipsen können, die Malta und ihren unvergesslichen Charme ewig in Erinnerung rufen werden.

Schlemmen in Malta
Schlemmermäuler kommen in Malta voll und ganz auf ihre Kosten. Frischer Fisch, Meeresfrüchte angereichert mit viel Knoblauch oder Gemüsegerichte, an denen es nicht an würzigen Kräutern fehlt. Maltas Küche weiß die Geschmacksnerven seiner Besucher zu verführen. Ein Restaurantbesuch führt zum nächsten. Wer gerne kulinarische Reisen unternimmt, der wird sich in Malta pudelwohl fühlen. Eine Küche, die innerhalb ihresgleichen kulinarische Reisen nach Nordafrika, Ägypten, Griechenland und Italien unternimmt. In Sachen Wein und Bier, muss Malta einen Vergleich nicht scheuen. So hat sie doch so einiges vorzuweisen, wie beispielsweise seine berühmt berüchtigten Gozo-Weine oder das einheimische Bier, das an lauen Sommerabenden getrunken wird oder das oben bereits erwähnte Nationalgetränk Kinnie. Speis und Trank in Malta – wo das Mittelmeer sich verabredet!

Popeye Village – eine Kultfigur lebt weiter

Zweifellos ein Geheimtipp ist das in Mellieha, im Norden Maltas gelegene Kulissendorf „Popeye Village – Sweethaven“. Das in der Anchor Bay gelegene Dorf war die Kulisse in der Verfilmung von Popey und genießt heute Kultstatus. Ein buchstäblich malerischer Ort, der als Wunderwerk in die Filmgeschichte eingegangen ist. Bunte Fischerboote, Holzhäuser, Brücken, die dicht am Meer liegen, das Dorf vereinheitlichen und den Betrachter ins Staunen versetzen. Eine Zauberwelt für sich, die ohne Malta nicht so wäre, wie sie ist.

Gozo, Comino, Malta – Drei Perlen im Mittelmeerraum, die obwohl sie zur gleichen Familien gehören, jede für ihren eigenen Charme, ihre eigene Attraktivität, ihre eigenen Küstenabschnitten steht. Im gleichen Rhythmus wiegen die drei Schwesterinseln dann, wenn im Sommer heiße Wüstenwinde aus Afrika die Inseln umwehen, die englische Sprache gesprochen wird, die an die Zeit erinnert, als das Inselarchipel Großbritannien als Kolonie diente.

Add comment Juni 26, 2008

Zwischenjahr – ja oder nein?

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Viele Schulabgänger stellen sich oft die Frage, ob sie nach der Schule ein Zwischenjahr einlegen oder direkt mit dem Studium oder mit einer Lehre beginnen sollen.

Die Antwort darauf ist nicht immer einfach, da sie von vielen Faktoren abhängig ist. So spielen die Ziele, Wünsche und Interessen eines jeden Einzelnen eine bedeutende Rolle.

Alea iacta est!

Wer im Zwischenjahr möglichst viele Berufserfahrungen sammeln will, entscheidet sich vielleicht für einen bezahlten Job oder ein Praktikum im Ausland. Wer jedoch seine Sprach- und Sozialkompetenzen verbessern möchte, für den kommt vielleicht eher ein Sprachaufenthalt in Frage. Und wer im Zwischenjahr, weder lernen noch arbeiten, sondern sich amüsieren will, der entscheidet sich vielleicht für eine Reise oder einen Au-Pair Aufenthalt, Möglichkeiten gibt es viele…

Sicher ist aber, dass jede Lösung, ob Zwischenjahr oder anschliessendes Studium oder Lehre, Sinn macht. Wichtig ist nur, dass die Entscheidung vorher gut durchdacht und überprüft wurde. Vor allem bei Studenten des ersten Semesters kommt es nicht selten zum frühzeitigen Studiumabbruch.

Der Studien- und Berufsberater

Wer sich professionellen Rat einholen möchte, der kann sich bei der Studienberatung über die verschiedenen Möglichkeiten einer Zwischenlösung oder sein gewünschtes Studium informieren.

Geduld gewinnt

Wer den Entscheid über Studium oder Zwischenjahr selbst fällen möchte, sollte sich im Voraus zumindest folgende Fragen stellen:

- Welches sind meine Fähigkeiten?
- Was möchte ich?
- Was muss ich?
- Welche Möglichkeiten gibt es?
- Was muss ich dazu wissen?
- Welches sind meine Auswahlkriterien?

Usw.

Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin, mit jemandem Kontakt aufzunehmen, der bereits einen Sprachaufenthalt oder ein Praktikum absolviert hat oder bereits die Lehre oder Universität Ihres Wunsches, begonnen hat.

Aufregendes für ein Zwischenjahr!

1. Praktikum
2. Sprachaufenthalt

1. Ein Praktikum ist eine Investition für die Zukunft! Es bringt viele Vorteile und steht meistens in Verbindung mit einem Sprachaufenthalt. Die Anzahl an Länder, in denen ein Praktikum absolviert werden kann, ist gross, die Domänen ebenso. Zur Auswahl stehen Tourismus, Hotellerie, Informatik, neue Technologien,… und mit ein bisschen Ideenreichtum finden Sie genau ein Praktikum, das genau Ihren Bedürfnissen und Wünschen entspricht!

2. Ein Sprachaufenthalt ist aufregend, vielfältig, informativ, ansprechend und herausfordernd und nicht selten mit vielen Überraschungen übersät. Ob Mexiko, Japan, Frankreich oder Südafrika, ein Sprachaufenthalt kennt keine Grenzen…

Kunterbuntes in Kürze:

Weitere Sprachaufenthaltberichte von WordPress.com Usern wie Patrick, Möne und David:

Add comment August 27, 2007

Sprachlos reisen?

Kann man. Aber besser ist es, wenn man vorher ein, zwei Worte oder gar einen ganzen Wortschatz und die nötigste Grammatik der jeweiligen Sprache einprägt. Der Vorteil? Man kann die Hände für anderes Zwecke nutzen, als nur zur Verständigung…. für das Verschlingen köstlicher einheimischer Spezialitäten oder einfach nur um sie gelassen hinter dem Kopf zu verschränken. Zwei von tausenden Gründen, warum man sich besser mit dem Mund, als mit den Händen verständigen sollte. Lange Rede kurzer Sinn: Je nach Wunschland, gibt es verschiedene Sprachschulen, in denen ein Sprachaufenthalt absolviert werden kann. Schaue doch mal hier nach: Verzeichnis Sprachschulen

Add comment August 17, 2007


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